Das GLOBE - kurz und knapp

Im Frühjahr 2017 hat sich in Oldenburg die Kulturgenossenschaft GLOBE e.G. gegründet. ZIel ist es, das ehemalige Militärkino in eine Kulturstätte zu verwandeln.

Binnen weniger Monate konnte die erforderliche Kaufsumme über Genossenschaftsanteile zusammengetragen werden.

Am 25. Juni 2018 wurde der Kaufvertrag durch den Vorstand der Kulturgenossenschaft unterzeichnet.

Die denkmalgerechte Sanierung beginnt im Herbst 2018. Hierfür wurden Fördergelder von verschiedenen Mittelgebern erfolgreich eingeworben.

Da jedoch ein Grundstock an Eigenkapital notwendig ist, gilt auch weiterhin:
Werden Sie Mitglied in der gemeinnützigen Kulturgenossenschaft GLOBE e.G.

Aktuelles vom und über das Globe

Rosemarie arbeitete 1957/1958 als Kassiererin im GLOBE und war auch für Erfrischungen zuständig. Sie war damals 23 Jahre alt. Viel wissen wir nicht von ihr. Sie wohnte damals mit ihrer Mutter in der Nähe der Kaserne. Im Frühjahr 1959 brachte sie ein Mädchen zur Welt - es kann sein, dass dies im britischen Armeekrankenhaus geboren wurde.

Ihre damalige Freundin hat uns kontaktiert. Sie würde sich sehr darüber freuen, etwas über das Schicksal von Rosemarie zu erfahren. Bitte melden Sie sich, wenn Sie sich erinnern.

Am 9. September findet der bundesweite Tag des offenen Denkmals statt. Wir planen wieder mit einem bunten Rahmenprogramm dabei zu sein und das GLOBE als "lebendiges Denkmal" zu präsentieren.

"Entdecken, was uns verbindet" lautetet das diesjährige Motto. Und das passt prima zum GLOBE und seinem geschichtlichen Hintergrund.

Wie wir den Tag gestalten möchten erfahrt ihr in Kürze.

Unsere TeaTime am 1. Sonntag im Monat entfällt im September.

John Walton

Ein erstes Zeitzeugengespräch konnte "GLOBE-Forscher" Dr. John Goodyear in England mit John Walton geführt. Vor 60 Jahren verbrachte er fast ein Jahr in der Donnerschwee-Kaserne. Der 80jährige ehemalige Soldat hatte sich auf einen Artikel in einer britischen Regionalzeitung über das GLOBE gemeldet. Das ganze Interview - exklusiv bei uns!

Nach 30 Jahren Leerstand sollen in einem alten Oldenburger Soldatenkino der britischen Armee 2020 wieder die Lichter angehen. Die Kulturgenossenschaft Globe hat das denkmalgeschützte Gebäude aus dem Jahr 1954 einem Investor abgekauft, in zwei Jahren ist die Neueröffnung geplant. „Nach langem Dornröschenschlaf soll das Kino mit dem Charme der 50er Jahre wieder erstrahlen“, sagte Nicola Haßold-Piezunka vom Vorstand der Genossenschaft am Mittwoch. [NWZ Artikel zum Kauf des GLOBE]

...Räume, in denen sich Menschen über Jahrzehnte versammelt haben, eine eigene kommunikative Dynamik entwickeln." Das sagt August Zirner.

Die Gründe sind so vielfältig, wie die Menschen, die das GLOBE unterstützen. Was ist Ihr Grund?