Unterstützer gesucht

Für die denkmalgerechte Sanierung konnte die Kulturgenossenschaft bereits etliche Fördergelder von verschiedenen Mittelgebern erfolgreich einwerben und es sind weitere in Aussicht gestellt.

Die Herausforderung dabei:

Die komplette Summe aus öffentlichen Zuwendungen von Bund und EU müssen wir gegenfinanzieren können. Das heißt: Das Geld wird nur fließen, wenn die Kulturgenossenschaft es schafft, Gelder in der selben Höhe aufzubringen. Für jeden Euro aus öffentlicher Hand müssen wir einen weiteren Euro aus anderer Quelle nachweisen!

Bitte helfen Sie uns, unser Eigenkapital weiter zu erhöhen, um die jetzt noch offene Finanzierungslücke zu schließen. Gemeinsam haben wir schon so viel erreicht!

Was Sie konkret tun können:

- Werden Sie Mitglied in der gemeinnützigen Kulturgenossenschaft GLOBE e.G. oder zeichnen Sie weitere Anteile

- Spenden Sie - Ihre Spende ist steuerlich absetzbar

- Verschenken Sie ein Stück Theater - einen Anteil oder eine Spende - mit unserer Geschenkkarte

- Ebenfalls ein schönes Geschenk - für Freunde oder sich selbst - sind unsere Kalender

Dank einiger Sponsoren fließen alle Gelder, die wir für unsere Kalender einnehmen, direkt in die Sanierung des GLOBE. Alle unserer schönen Dinge erhalten Sie bei unseren Sonntagsöffnungen sowie derzeit in der Donnerschwee-Apotheke (bei Rewe - nur Geschenkkarten), bei Kaffee und Kleid (Kurwickstr. 6), in der Buchhandlung Thye (Schloßplatz - nur Geschenkkarten) sowie bei Piano Rosenkranz (Mottenstr. 8).

Aktuelles vom und über das Globe

Ein Jahr lang diente der Zahnarzttechniker Ron Humphreys 1956 bei dem Army Dental Corps. Im Churchill House (Ratsherr-Schulze-Straße 10) hatten mehrere der British Army on the Rhine (BAOR) zugehörigen Organisationen ihren Sitz, u.a. das 716 Army Dental Centre. In unserem neuesten Zeitzeugengespräch mit dem Globe-Forscher Dr. John Goodyear berichtet der 87-jährige Ron Humphreys aus Cheshire davon, wie er den Musical-Film Carmen Jones auf Leinwand gesehen hat. Bezahlt wurde die Eintrittskarte mit der britischen Armeewährung BAFs.

Jeden 1. Sonntag im Monat öffnen wir für euch das GLOBE und laden ein zu Tee, Kaffee, Gebäck und kulturellen Appetithäppchen.

Zwischen 15 und 17 Uhr ist Zeit zum Gucken, Staunen und Klönen. Wir freuen uns auf euch!

Am 3. Februar gibt es erstmals Theater im GLOBE! Die Sideways Theatre Company und die Theatergruppe Szentral präsentieren Auszüge aus ihren aktuellen Stücken auf den Brettern, die das GLOBE bedeuten (ab 16 Uhr).

In unserer "Kunst im Kasten" werden Fotoarbeiten zu bestaunen sein.

Sie sollen wieder ihren Platz im GLOBE bekommen: Die Ernemann X-Projektoren, die einst ihren Dienst im GLOBE taten, sind nun von Michael Olsen, Christian Wichmann, Stephan Bents und Thomas Riemer gesichert worden. Seit 1993 waren sie in der Aula der Uni Oldenburg. Jetzt sollen sie nach der Sanierung ins GLOBE zurückkehren. Ein paar Fotos von der Aktion haben wir für euch von Christian Wichmann erhalten. [NWZ Artikel von Thomas Husmann]

...diese Stadt stadtteilbezogene Kulturprojekte in ihrer Vielfalt dringend braucht." Das findet Ernst-Gerhard Wolter.

Was ist Ihr Grund?

"Eine schöne Bescherung – und das schon vor Weihnachten. Beim Weihnachts-Special am dritten Advent wird im Globe auf dem Gelände der ehemaligen Donnerschwee-Kaserne wohl besonders froh und munter gesungen. Denn es sind zwei große Fördersummen in die Kasse der Kulturgenossenschaft Globe geflossen, die dazu beitragen sollen, dass aus dem früheren Lichtspieltheater ein Zentrum für Kunst, Kultur und der Begegnung im Quartier Neu-Donnerschwee wird." [NWZ Artikel von Susanne Gloger]