Stand der Dinge

Für die spätere Erteilung der Betriebserlaubnis des GLOBE ist eine genau festgelegte Mindestanzahl von Parkplätzen Vorrausetzung. Eine verbindliche Lösung der Parkplatzfrage ist für uns Voraussetzung für den Kauf des GLOBE. Der Bauauschuss der Stadt Oldenburg hat in seiner Sitzung am 18.01.2018 die Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. 58 einstimmig beschlossen. Dieser sieht in direkter Nachbarschaft zum GLOBE Flächen für die GLOBE-Parkplätze sowie für ein Wohnhaus vor. Der Vorentwurf für das Gebäude wurde bereits mit dem Baudezernat abgestimmt. Wir nähern uns in kleinen Schritten unserem Ziel und haben den Besitzer um die Abfassung eines Entwurfs für den Kaufvertrag gebeten.

Das wichtige Etappenziel, zum 30.09.2017 die erforderliche Kaufsumme zusammen zu kriegen, haben wir Dank Vieler erreichen können. Nach dem Kauf wird es in die Sanierung gehen. Hier können wir zwar auf eine größere Summe an Fördermitteln hoffen, es braucht aber weiterhin Spendengelder und Menschen, die Genossenschaftsanteile zeichnen! Denn die Sanierung wird einiges kosten, bevor das GLOBE dann endlich wieder Kulturstätte sein kann.

Daher gilt auch weiterhin: Werden Sie Mitglied in der gemeinnützigen Kulturgenossenschaft GLOBE e.G.

Aktuelles vom und über das Globe

Foto: Gerd Schütt

Die Startseite der University of Birmingham, an der Dr. Goodyear derzeit weilt, spricht von sich als "globale Universität im Herzen der Stadt“. Auf der Homepage der Universität ist derzeit von einem zweiten Globe die Rede: das Oldenburger GLOBE. Mehrfach gepostet, getwittert und geteilt wurde die Pressemitteilung über das GLOBE-Forschungsprojekt von Dr. John Goodyear und seiner Suche nach britischen, dänischen, kanadischen Soldaten, die auf dem Donnerschwee-Gelände stationiert waren. Kurz nach der Veröffentlichung der Pressemitteilung kamen mehrere Presseanfragen von regionalen und überregionalen Nachrichten- und Radiosendern in Großbritannien.

Read the press article released by the University of Birmingham about Dr. John Goodyear's research on the GLOBE's history and his aim to meet British, Danish and Canadian soldiers stationed in Oldenburg in the 1950s.

Ein Radio-Feature über das GLOBE wurde jüngst für die "Expat Show" aufgenommen, ein Internet-Radiosender, der sich in englischer Sprache an in Deutschland arbeitende Ausländer richtet (Englisch: expats). Mit dabei waren Michael Olsen (Vorstand), Dr. John Goodyear (siehe Forschung), Duncan Howson und Olaf Hibbeler (Aktive Mitglieder). Listen to their little chat about the GLOBE!

"Wir machen uns auf den Weg". Unter diesem Motto steht der neue Flyer der Kulturgenossenschaft GLOBE, der nun, rechtzeitig zur nächsten Sonntagsöffnung, fertig geworden ist. Wir freuen uns dabei sehr über die Unterstützung der Werbegemeinschaft Donnerschwee, die sich mit Mitteln aus dem Adventskalender an der Finanzierung beteiligt hat!

 

Für die Erstellung des Sanierungskonzeptes des GLOBE erhalten Architekt und Baurat der Kulturgenossenschaft Unterstützung von angehenden Bauingenieurinnen und Bauingenieuren: Studierende der Jade Hochschule erarbeiten ein Expose zur Vorgehensweise bei der Sanierung des GLOBE.

Im Rahmen des Moduls "Schutz und Sicherung historischer Bauten", welches von Prof. Dr. Heinrich Wigger an der Jade Hochschule angeboten wird, werden die Studierenden nach einer Schadensaufnahme am und im Gebäude einen Fahrplan für die Sanierung erstellen. Am 4.4. fand eine erste Sichtung statt.

 

Wir konnten zwei alte Kino-Projektoren von Zeiss-Ikon für das GLOBE retten. Eine tolle Aktion!

Die NWZ schreibt dazu:
Mit leuchtenden Augen steht Michael Olsen im Vorführraum des Bibliothekssaals der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg. Zwei Projektoren sind es, die sein Herz höher schlagen lassen – eine silberne Ernemann VIII b und eine Ernemann IX. Eine glückliche Fügung für das Globe, das laut Olsen durchaus einen musealen Charakter erhalten soll. Den Kontakt zwischen Uni und Globe hat Hans-Joachim Wätjen, bis vor kurzem Leitender Bibliotheksdirektor der Universität, hergestellt.