Unterstützer gesucht

Für die denkmalgerechte Sanierung konnte die Kulturgenossenschaft bereits etliche Fördergelder von verschiedenen Mittelgebern erfolgreich einwerben und es sind weitere in Aussicht gestellt.

Die Herausforderung dabei:

Die komplette Summe aus öffentlichen Zuwendungen von Bund und EU müssen wir gegenfinanzieren können. Das heißt: Das Geld wird nur fließen, wenn die Kulturgenossenschaft es schafft, Gelder in der selben Höhe aufzubringen. Für jeden Euro aus öffentlicher Hand müssen wir einen weiteren Euro aus anderer Quelle nachweisen!

Bitte helfen Sie uns, unser Eigenkapital weiter zu erhöhen, um die jetzt noch offene Finanzierungslücke zu schließen. Gemeinsam haben wir schon so viel erreicht!

Was Sie konkret tun können:

- Werden Sie Mitglied in der gemeinnützigen Kulturgenossenschaft GLOBE e.G. oder zeichnen Sie weitere Anteile

- Spenden Sie - Ihre Spende ist steuerlich absetzbar

- Verschenken Sie ein Stück Theater - einen Anteil oder eine Spende - mit unserer Geschenkkarte

- Ebenfalls ein schönes Geschenk - für Freunde oder sich selbst - sind unsere Kalender

Dank einiger Sponsoren fließen alle Gelder, die wir für unsere Kalender einnehmen, direkt in die Sanierung des GLOBE. Alle unserer schönen Dinge erhalten Sie bei unseren Sonntagsöffnungen sowie derzeit in der Donnerschwee-Apotheke (bei Rewe - nur Geschenkkarten), bei Kaffee und Kleid (Kurwickstr. 6), in der Buchhandlung Thye (Schloßplatz - nur Geschenkkarten) sowie bei Piano Rosenkranz (Mottenstr. 8).

Aktuelles vom und über das Globe

Sie sollen wieder ihren Platz im GLOBE bekommen: Die Ernemann X-Projektoren, die einst ihren Dienst im GLOBE taten, sind nun von Michael Olsen, Christian Wichmann, Stephan Bents und Thomas Riemer gesichert worden. Seit 1993 waren sie in der Aula der Uni Oldenburg. Jetzt sollen sie nach der Sanierung ins GLOBE zurückkehren. Ein paar Fotos von der Aktion haben wir für euch von Christian Wichmann erhalten. [NWZ Artikel von Thomas Husmann]

"Eine schöne Bescherung – und das schon vor Weihnachten. Beim Weihnachts-Special am dritten Advent wird im Globe auf dem Gelände der ehemaligen Donnerschwee-Kaserne wohl besonders froh und munter gesungen. Denn es sind zwei große Fördersummen in die Kasse der Kulturgenossenschaft Globe geflossen, die dazu beitragen sollen, dass aus dem früheren Lichtspieltheater ein Zentrum für Kunst, Kultur und der Begegnung im Quartier Neu-Donnerschwee wird." [NWZ Artikel von Susanne Gloger]

Jetzt gibt's das GLOBE zum Mitnehmen: Mit unseren Kalendern, die es in groß für die Wand oder in klein für den Schreibtisch gibt, haben Sie jeden Monat einen schönen Blick auf ausgewählte Bilder aus dem GLOBE.

Alle, die es sich zu Weihnachten etwas festlich machen, können sich mit unseren WeihnachtsGLOBEs einen bezaubernden Schmuck zum Jahresende aufhängen.

Blättern Sie schon mal online durch die Monate und werfen Sie einen Blick. Erhältlich bei ...

Die Geschichte der britischen Besatzungszeit mit dem Fokus auf der Enstehung des GLOBE haben unser Architekt Hermann Möhlenkamp und der Journalist Thomas Husmann (NWZ) in einem Artikel zusammengefasst.

Was aktuell noch Zukunftsmusik ist - nämlich eine große Oper im GLOBE sehen zu können - das war 1956/1957 möglich: in unserem neuen Zeitzeugen-Interview mit Ron Large erinnert dieser sich an die Aufführung von Verdi's La Traviata im GLOBE! Dr. John Goodyear sprach mit dem heute 85-jährigen aus Staffordshire, der als Kontrabassist der Royal Portsmouth-Band in Donnerschwee stationiert war.