Unterstützer gesucht

Für die denkmalgerechte Sanierung konnte die Kulturgenossenschaft bereits etliche Fördergelder von verschiedenen Mittelgebern erfolgreich einwerben und es sind weitere in Aussicht gestellt.

Die Herausforderung dabei:

Die komplette Summe aus öffentlichen Zuwendungen von Bund und EU müssen wir gegenfinanzieren können. Das heißt: Das Geld wird nur fließen, wenn die Kulturgenossenschaft es schafft, Gelder in der selben Höhe aufzubringen. Für jeden Euro aus öffentlicher Hand müssen wir einen weiteren Euro aus anderer Quelle nachweisen!

Bitte helfen Sie uns, unser Eigenkapital weiter zu erhöhen, um die jetzt noch offene Finanzierungslücke zu schließen. Gemeinsam haben wir schon so viel erreicht!

Was Sie konkret tun können:

- Werden Sie Mitglied in der gemeinnützigen Kulturgenossenschaft GLOBE e.G. oder zeichnen Sie weitere Anteile

- Spenden Sie - Ihre Spende ist steuerlich absetzbar

- Verschenken Sie ein Stück Theater - einen Anteil oder eine Spende - mit unserer Geschenkkarte

- Ebenfalls ein schönes Geschenk - für Freunde oder sich selbst - sind unsere Kalender

Dank einiger Sponsoren fließen alle Gelder, die wir für unsere Kalender einnehmen, direkt in die Sanierung des GLOBE. Alle unserer schönen Dinge erhalten Sie bei unseren Sonntagsöffnungen sowie derzeit in der Donnerschwee-Apotheke (bei Rewe - nur Geschenkkarten), bei Kaffee und Kleid (Kurwickstr. 6), in der Buchhandlung Thye (Schloßplatz - nur Geschenkkarten) sowie bei Piano Rosenkranz (Mottenstr. 8).

Aktuelles vom und über das Globe

Zugegeben - so ganz neu ist die Nachricht nicht mehr: Ralf Hildebrandt wurde Ende Februar vom Aufsichtsrat der Kulturgenossenschaft GLOBE in den Vorstand berufen. Er ergänzt mit seiner Kompetenz als Bauingenieur die drei bisherigen Vorstände. Ralf ist schon länger in der Kulturgenossenschaft GLOBE aktiv und war auf der ersten Generalversammlung in den Aufsichtsrat berufen worden. Im Vorstand wird er vorrangig den Bereich "Sanierung" abdecken.

Sehenswerte Eindrücke, Stimmen aus dem Publikum und Statements des Vorstands haben die Filmemacher von O1 auf der letzten Sonntagsöffnung Anfang März mit ihren Kameras eingefangen. Wir danken für das Video, welches daraus entstanden ist. Schaut doch mal rein!

Es tut sich was im GLOBE! Anfang Februar haben fleißige Anpacker*innen den Stühlen Beine gemacht. Die Original-Bestuhlung wird für die Bauphase gesichert aufbewahrt und erfährt vor dem Wiedereinbau eine Überholung. Denn wie das ganze GLOBE stehen die Holzstühle unter Denkmalschutz.  Wir haben ein paar Bilder für euch von der Aktion!

Ein Jahr lang diente der Zahnarzttechniker Ron Humphreys 1956 bei dem Army Dental Corps. Im Churchill House (Ratsherr-Schulze-Straße 10) hatten mehrere der British Army on the Rhine (BAOR) zugehörigen Organisationen ihren Sitz, u.a. das 716 Army Dental Centre. In unserem neuesten Zeitzeugengespräch mit dem Globe-Forscher Dr. John Goodyear berichtet der 87-jährige Ron Humphreys aus Cheshire davon, wie er den Musical-Film Carmen Jones auf Leinwand gesehen hat. Bezahlt wurde die Eintrittskarte mit der britischen Armeewährung BAFs.

Sie sollen wieder ihren Platz im GLOBE bekommen: Die Ernemann X-Projektoren, die einst ihren Dienst im GLOBE taten, sind nun von Michael Olsen, Christian Wichmann, Stephan Bents und Thomas Riemer gesichert worden. Seit 1993 waren sie in der Aula der Uni Oldenburg. Jetzt sollen sie nach der Sanierung ins GLOBE zurückkehren. Ein paar Fotos von der Aktion haben wir für euch von Christian Wichmann erhalten. [NWZ Artikel von Thomas Husmann]