Stand der Dinge

Für die spätere Erteilung der Betriebserlaubnis des GLOBE ist eine genau festgelegte Mindestanzahl von Parkplätzen Vorrausetzung. Eine verbindliche Lösung der Parkplatzfrage ist für uns Voraussetzung für den Kauf des GLOBE. Der Bauauschuss der Stadt Oldenburg hat in seiner Sitzung am 18.01.2018 die Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. 58 einstimmig beschlossen. Dieser sieht in direkter Nachbarschaft zum GLOBE Flächen für die GLOBE-Parkplätze sowie für ein Wohnhaus vor. Der Vorentwurf für das Gebäude wurde bereits mit dem Baudezernat abgestimmt. Wir nähern uns in kleinen Schritten unserem Ziel und haben den Besitzer um die Abfassung eines Entwurfs für den Kaufvertrag gebeten.

Das wichtige Etappenziel, zum 30.09.2017 die erforderliche Kaufsumme zusammen zu kriegen, haben wir Dank Vieler erreichen können. Nach dem Kauf wird es in die Sanierung gehen. Hier können wir zwar auf eine größere Summe an Fördermitteln hoffen, es braucht aber weiterhin Spendengelder und Menschen, die Genossenschaftsanteile zeichnen! Denn die Sanierung wird einiges kosten, bevor das GLOBE dann endlich wieder Kulturstätte sein kann.

Daher gilt auch weiterhin: Werden Sie Mitglied in der gemeinnützigen Kulturgenossenschaft GLOBE e.G.

Aktuelles vom und über das Globe

Es fehlen noch 40 000 Euro, Zeit bleibt noch bis zum 30. September, dann würde das alte Globe-Kino in der ehemaligen Donnerschwee-Kaserne in den Besitz der „Kulturgenossenschaft Globe“ übergehen. Das Interesse der Oldenburger am Kino ist jedenfalls ungebrochen, hat die Initiative am Tag des offenen Denkmals am vergangenen Sonntag festgestellt.

(Siehe dazu auch die Fotostrecke der NWZ zum Tag des offenen Denkmals mit vielen Bildern vom Globe)

Bald wird die magische Hürde genommen sein. Da ist sich Michael Olsen sicher, der zusammen mit Dr. Nicola Haßold-Piezunka den Vorstand der Kulturgenossenschaft Globe bildet. Der Kontostand auf dem Treuhandkonto habe sich nämlich auf knapp 190 000 Euro erhöht.